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KSB-Fahrten

Auch dem Kurhaus in Wiesbaden haben die Mitglieder des Kreissportbundes einen Besuch abgestattet. FOTO: VERA WEDIG

Das war die 44. KSB Fahrt 2026:

 

Malerische Orte und Handkäs mit Musik

Unter dem Motto „Hessen – da will ich hin“ mit dem Kreissportbund unterwegs

Fotos und Artikel von Vera Wedig

Der Einladung zu der 44. Fahrt des Kreissportbundes (KSB) unter dem Motto „Hessen – da will ich hin“ sind im Mai 46 Personen gefolgt. Der erste hessische Höhepunkt war um die Mittagszeit erreicht – der Edersee, eine der größten Talsperren Deutschlands. An der 400 Meter langen Staumauer hielten die Reisenden ein eindrucksvolles Bild von den gewaltigen Ausmaßen des Bauwerks. Im Anschluss war ein freier Nachmittagsaufenthalt in Marburg eingeplant. Beiderseits der Lahn zieht sich die Bilderbuch- Stadt zum Landgrafenschloss hinauf. Auch die Elisabethkirche war einen Besuch wert. Das Stadtquartier für diese Reise, Gießen/Lahn, war am späten Nachmittag erreicht.

Von dort starteten die nächsten Tagesausflüge. Die Lahn, Hessens schönster Fluss, der sich sanft durch das Land windet, begleitete die Gruppe auch am zweiten Tag des Urlaubs. Malerische Orte wurden entdeckt, wie Wetzlar und Schloss Braunfels. Der Höhepunkt war Limburg mit seinem großartigen Dom und seiner fast völlig erhaltenen Altstadt. Eindrücke die lange in Erinnerung bleiben. Schon war der dritte Tag angebrochen – und die Fahrt ging nach Wiesbaden, die hessische Landeshauptstadt. Bei einer Stadtrundfahrt kamen die Gäste aus dem Staunen nicht heraus. Es glich einer Zeitreise: Gebäude und ganze Straßenzüge, Denkmäler und die Parkanlagen zeugten von der Vergangenheit der Stadt als Sitz der Grafen von Nassau, als Sommerresidenz der deutschen Kaiser und eines der glanzvollen Heilbäder im 19. Jahrhundert. Beeindruckend war auch das Kurhaus mit dem wunderbar angelegten Park drumherum.

Als nächster Programmpunkt stand ein Besuch im Rheingau an, im kleinen Burgund am Rhein. Die Tour führte zum Schloss Johannisberg, zur Abtei Kloster Eberbach und nach Rüdesheim. Nicht fehlen durfte dabei eine traditionelle Weinprobe, bei der hessische Tapas gereicht wurden. Die Bedienung wünschte „Gude“. Am vierten Tag wurde die Metropole Frankfurt am Main erobert. Die Gäste bestaunten atemberaubende Hochhäuser sowie eine gemütliche Fachwerkidylle. Beim Stadtspaziergang erkundeten die Reisenden die Metropole. Das Dom-Römer-Quartier ist seit 2018 die neue Altstadt. Den Frankfurter Kranz musste man dort dann auch probieren. Bei einer Schifffahrt auf dem Main wurde nicht nur die Aussicht vom Wasser auf die Stadt genossen, sondern auch die kulinarische Seite Frankfurts erlebt – es gab Handkäs mit Musik, grüne Soße und traditionell Äppelwoi. Abends folgte eine weitere Überraschung. Zum Abschied trat im Hotel nach dem Abendessen ein Zauberer auf und sorgte für einen magischen Ausklang des Tages. Der letzte Abstecher auf dem Rückweg führte die Gruppe nach Königswinter. Die älteste Zahnradbahn Deutschlands brachte die Reinsenden auf aussichtsreicher Strecke hinauf zum sagenumwobenen Drachenfeld – welch eine Aussicht! Man konnte bis zum Kölner Dom blicken, bevor es mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause ins Schaumburger Land ging.

 

 

Termine

Termin 2027 folgt

Ansprechpartner

Claus Stiller (KSB Schaumburg)

T 05723-82426

E-Mail Claus.Stiller(at)web(dot)de

 

Ingrid Werner (Fa. Jürgens)

T 05723-3501